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HASH : f5643991e20d6763a720b1a8f6fca048
La langue: Anglais/Franc
Note moyenne : 4.82/13 (sur 94 notes)
Résumé :
doch, was gibt es da noch zu retten, wenn letztlich nachgewiesen ist, dass allen bewusstseinszuständen von einfachen wahrnehmungen bis hin zu zuständen des wissens und glaubens unbewusste prozesse zeitlich vorhergehen? der abstand ist meist nicht groß ( (200 millisekunden oder länger), trotzdem schließt man daraus, dass unser gehirn die reize, die

Glaube und illusion von gegenwartiger theologie u. evangelischer glaubensbegrundung. a été finaliste du... >Voir plus
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Critiques, Analyses et Avis (5)
sarahauger
sollten alle, die über das papstamt negativ denken, besonders beachten, an den bischöfen liegen und nicht am papst, der diese entwicklung bejaht und sicher auch gern schnell vollziehen würde. die bischöfe sind aber in dieser hinsicht nicht erzogen worden. bislang wurden ihnen viele entscheidungen auch sogar in ihren diözesen abgenommen, mancher hat sich dabei sicher auch ganz wohl gefühlt. nun aber sollen sie über fragen, die ihr land oder sogar die ganze welt angehen, mitentscheiden.
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sarahauger
baum: ... auf die vielfalt, die sich in den ländern, in den diözesen entwickeln kann und soll. das ist schon richtig. aber man darf beide entwicklungen nicht isoliert betrachten, die eine bedingt die andere. lassen sie es mich so sagen: was jetzt hier geschieht, ist nur deshalb möglich - und nur deshalb notwendig -, weil es das zweifellos stark auf den zentralismus orientierte erste vaticanum gegeben hat.
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sarahauger
baum: darum gibt es ja nun das neue vatikanische konzil! aber lassen sie mich über die positive entwicklung, die dank des konzils von 1870 möglich war, noch sagen: eben weil das papsttum dogmatisch gefestigt wurde, konnte sich bald darauf, unter leo xiii., eine vielfalt entwickeln, zum beispiel in den riten der östlichen, unierten kirchen. das war gewissermaßen ein vorspiel zu dem, was sich heute durch das konzil für die gesamte weltkirche vollzieht.
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sarahauger
baum: ich kann nur von den reden und schriften pius' xii. ausgehen. dann muß ich schon sagen, daß die moderne theologie, die sich in den letzten jahren unter dem pontifikat johannes' xxiii. frei entwickeln konnte, wesentlich über das hinausgeht, was in den enzykliken von pius xii. enthalten ist. das gilt beispielsweise auch für den gedanken der kollegialität der bischöfe und ihre gesamtverantwortung.
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sarahauger
baum: theologisch könnte und müßte ich ihnen sagen: vergessen sie nicht das walten des heiligen geistes. lassen sie es mich aber auch anders sagen: durch johannes xxiii. und paul vi. wurde in wenigen jahren schon eine tradition der mitverantwortung der bischöfe entwickelt, die auf alter, auf sogar biblischer überlieferung beruht, die zweifellos jahrhundertelang mehr oder minder verdeckt war, die aber auch jeden künftigen papst verpflichtet. dafür gibt es zwar noch keinen canon im codex juris canonici, doch haben wir auch ohne canon die gewißheit, die uns der glaube gibt.
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